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Mit einem Klick auf den Termin im Kalender erhalten Sie weitere Informationen zur Veranstaltung. Und entdecken Sie das Kirchenjahr, seine hohen Feiertage, seine Texte und Bräuche auf www.kirchenjahr-evangelisch.de

 

Familienkirche am 17. Februar

Wer Lust auf einen lebendigen Gottesdienst für Kinder hat, ist herzlich zu uns eingeladen: Kinder, Eltern, Opas, Omas, Tantens, Onkels und alle, die im Herzen jung geblieben sind … am 17. Februar um 10: 30 Uhr ist es wieder soweit … weiterlesen bei Markus 10, 14-16

2019-02-07 19.35.34Mehr Infos zur Familienkirche gibt es hier.

 

Mit Paulus glauben

Mit der Bibel durch die Fastenzeit

RembrandtPaulusDie Fastenzeit bietet eine gute Gelegenheit, sich mit der Bibel und dem christlichen Glauben intensiver zu beschäftigen. Deshalb laden wir, die katholische und die evangelische Kirchengemeinde in Rodenbach, an

vier Donnerstagabenden um 20.00 Uhr
14. März – 21. März – 28. März – 4. April

herzlich ins katholische Pfarrheim St. Michael (In der Gartel 30, Niederrodenbach) ein! Für die Teilnahme an diesen ökumenischen Bibelabenden sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Bibeln werden gestellt … weiterlesen.

 

Gottesdienst mit der Telefonseelsorge am 3. Februar

aufmerksam – feinfühlig – konzentriert

Im Gottesdienst am Sonntag, 3. Februar, um 10 Uhr haben die  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge auf sehr eindrückliche Weise den Gottesdienst mitgestalten und aus ihrer sehr anspruchsvollen und im verborgen liegenden ehrenamtlichen Arbeit berichtet. Die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr unter der Nummer 0800-1110111 kostenfrei zu erreichen und auch im Internet unter www.telefonseelsorge.de gibt es die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen.

TelefonseelsorgeAnkündigungRodenbach

Menschen brauchen tragfähige und verlässliche Beziehungen in ihrem Leben. Aber in der heutigen Zeit leiden Menschen aller Altersgruppen und aus den verschiedensten Lebensbereichen unter Einsamkeit. Die TelefonSeelsorge bietet hier eine schnelle, leicht erreichbare emotionale Unterstützung. Sie kann einsamen Menschen helfen, Kontakte und Beziehungen aufzubauen.

Die TelefonSeelsorge ist heute für jeden unter der Nummer 0800-1110111 kostenfrei zu erreichen. Aktuell gibt es in ganz Deutschland über 100 eigenständige TelefonSeelsorgestellen mit über 8000 Mitarbeitern, größtenteils ehrenamtlich. Genau 20 Jahre später, da setzten sich in Hanau katholische und protestantische Christen zusammen und gründeten die „Ökumenische TelefonSeelsorge Main-Kinzig“.

Derzeit arbeiten hier 78 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr, ohne dass die Öffentlichkeit dies mit bekommt. Aus gutem Grund wird ja die Anonymität auf beiden Seiten des Telefons hundertprozentig garantiert. Das ist auch absolut wichtig!

Viele Anrufer können nur so, unerkannt, überhaupt über ihre Probleme reden. Der Mitarbeiter am Telefon weiß vorher nie, wer da jetzt anruft. Er ist bei jedem Klingeln des Telefons absolut hellwach und aufmerksam. Feinfühlig und hoch konzentriert versucht er, jedem Anrufer mit seinen vielfältigen Sorgen und Nöten gerecht zu werden. Wenn das Telefongespräch dann beendet ist, ist nicht nur der Anrufer, sondern auch der Mitarbeiter wieder allein.

Die Mitarbeiter der TelefonSeelsorge arbeiten ehrenamtlich! Sie erhalten kein Geld für ihre Arbeit und finden, weil ihre Arbeit im Verborgenen stattfindet, in der Öffentlichkeit so gut wie keine Anerkennung. Was sind das für Menschen? Was qualifiziert sie für diese hochwertige Arbeit? Nun, bevor sie das erste Mal ans Telefon gehen erhalten Sie eine umfangreiche Ausbildung. Darüber hinaus ist jeder Mitarbeiter Teil einer Supervisionsgruppe, die sich regelmäßig trifft und von qualifizierten Mentoren geleitet werden.

Ausbildung, permanente Supervision und permanente Weiterbildung der Mitarbeiter! Das alles bekommt man nicht umsonst. Das kostet Geld. Etwa ein Viertel des Haushalts der TelefonSeelsorge muss durch Spenden gedeckt werden. Hier leistet der Förderkreis einen erheblichen Anteil, um diese Lücke zu schließen.

Der Förderkreis hat sich außerdem zur Aufgabe gemacht, das Angebot der TelefonSeelsorge für die Zukunft zu sichern, die Qualifizierung der Ehrenamtlichen finanziell zu fördern, die Arbeit der TelefonSeelsorge in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, die Aus- und Fortbildung der Mitarbeitenden zu gewährleisten und nicht zuletzt ihr ehrenamtliches Engagement zu würdigen!

 

Vor 80 Jahren – Pogromnacht am 9. November 1938

Sie waren unsere Nachbarn

… Irgendwann waren sie einfach weg

Am Freitag, 9. November 2018 luden die Gemeinde Rodenbach, die beiden Kirchengemeinden in Rodenbach, der Freundeskreis Medientreff Rodenbach e.V., der Rodenbacher Geschichtsverein e.V. und die Aktion “Demokratie Leben Erlensee-Rodenbach” zu einer Gedenkveranstaltung  aus Anlass des 80. Jahrestages der Novemberprogrome 1938 ein.

Im Mittelpunkt stand dabei die Lebens- und Leidensgeschichte des ersten Rodenbacher Arztes, Dr. Julius Blumenthal, und seiner Familie. Christina Mayer aus Oberrodenbach befasste sich 2011 als Abiturientin am Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen mit der Geschichte dieser jüdischen Familie aus Rodenbach. In einem ebenso beeindruckenden wie bedrückendem  Vortrag „Irgendwann waren sie einfach weg!” hatte sie anlässlich der Ausstellung „Legalisierter Raub – Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933-1945“ die Ausgrenzung, Enteignung, Deportation und Ermordung der Familie Blumenthal dokumentiert… weiterlesen

… lesen Sie auch den Artikel in unserem Gemeindebrief dazu: Bahnhof Niederrodenbach am 5.9.1942 ab 9.22 Uhr: Abfahrt in den Tod.

 

Letztes Erntedankfest im Ev. Gemeindezentrum

statt 1. Erntedankfest unter den Linden

Edf-2018_Plakat-Ortswechsel-webDas erste Erntedankfest unter den Linden muss noch warten. Nach zuletzt sieben Jahren hintereinander auf der Kirchstraße, wolle sich am Ende doch auch das Gemeindezentrum noch einmal beim Erntedankfest verabschieden, bevor im kommenden Jahr der Bagger kommt.

Viele nette Menschen kamen und haben mit uns gefeiert, bei Erbsensuppe und Bratwürstchen, Kaffee und Kuchen, Waffeln, Wein und Klosterbier … und alle waren sie wieder dabei: Die Frauenhilfe, unsere Konfis, die Pfadfinder, der Eine-Welt-Laden … und viele fleißige Menschen, die das alles wieder perfekt vorbereitet und durchgeführt hatten. Danke!

Und schauen wir mal, wie’s nächstes Jahr unter den Linden wird.

2018-09-23 10.52.18Beeindruckend war auch der Gottesdienst, den rund 200 Menschen mit unseren “Kieselsteinen”, “Sunrise” und mit Pfarrerin Jana Michels sowie mit Bille, unserer Kirchenmaus, und ihrem Freund Fridulin gefeiert haben.

 

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